Botanischer Name: Ajuga reptans
Englischer Name: Bugleweed
Volksnamen: Kuckucksblume, Nosnbleita, Schlangechrut, Güldengünsel, Guglkraut,
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Inhaltstoffe: Ätherische Öle, Ajugol, Ajugoside, Ajugalacton, Cyasteron, Harpagid, Delphinidin, Aucubin, Gerbsäure, Rosmarinsäure
Sammelzeit: April bis Juli
Heilwirkungen:
Heilwirkungen:
Wirkt: Antibakteriell, beruhigend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend,
Wird eingesetzt bei: Angina, Mandelentzündung, Magenübersäuerung, Magenübersäuerung, Magengeschwür, Mundschleimhautentzündung, Sodbrennen, Schlaflosigkeit, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Gallenleiden, Ödeme, Knochenbrüche, Wunden, Narben, Geschwüre, Ekzeme, Kehlkopfentzündungen,
Wird eingesetzt bei: Angina, Mandelentzündung, Magenübersäuerung, Magenübersäuerung, Magengeschwür, Mundschleimhautentzündung, Sodbrennen, Schlaflosigkeit, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Gallenleiden, Ödeme, Knochenbrüche, Wunden, Narben, Geschwüre, Ekzeme, Kehlkopfentzündungen,
Ajuga reptans wird in der Homöopathie bei Stoffwechselerkrankungen eingesetzt.
Die Blütenessenz des Günsels hilft, wenn langjährige, zwischenmenschliche Beziehungen aller Art auseinander brechen. Sie unterstützt dabei, wieder in Balance zu kommen und sich selbst als Ganzheit zu erleben.
Sie kann aber auch unterstützend wirken, wenn man sich nicht anerkannt oder nicht „gut genug“ fühlt.
Sie kann aber auch unterstützend wirken, wenn man sich nicht anerkannt oder nicht „gut genug“ fühlt.
Wissenswertes:
Der Name Günsel stammt vom althochdeutschen „kunsele“, was eine Verballhornung des lateinischen Wortes „consolida“ = „festmachen“ darstellt. Die Lateinische Bezeichnung ist wiederum durch Übersetzung des griechischen „symphyton“ = “zusammenwachsen“ entstanden, und weißt auf die Verwendung als Heilpflanze hin, welche das Verheilen von Wunden oder Knochenbrüchen fördert.
Der Name Günsel stammt vom althochdeutschen „kunsele“, was eine Verballhornung des lateinischen Wortes „consolida“ = „festmachen“ darstellt. Die Lateinische Bezeichnung ist wiederum durch Übersetzung des griechischen „symphyton“ = “zusammenwachsen“ entstanden, und weißt auf die Verwendung als Heilpflanze hin, welche das Verheilen von Wunden oder Knochenbrüchen fördert.
Günsel lässt sich zu Salaten, Aufläufen oder in Suppen verwenden. Allerdings sollte auf Grund seiner leicht abführenden Wirkung auf eine sparsame Verwendung geachtet werden.
Geschichte/Mythologie/Magie:
Der Günsel wird schon seit Jahrhunderten als Wundheilkraut eingesetzt.
Geschichte/Mythologie/Magie:
Der Günsel wird schon seit Jahrhunderten als Wundheilkraut eingesetzt.
Das Kraut sollte am besten bei Sonnenaufgang zum Neumond Ende Mai oder im Juni gesammelt werden. Allerdings heißt es, dass ein Gewitter kommt, wenn man den Günsel abreißt.
Wer an den Blüten riecht, soll Sommersprossen bekommen.
Gegen Mundfäule soll man Günsel durch den Mund ziehen oder um den Hals tragen. Während das Kraut trocknet, vergeht dann auch die Mundfäule, so glaubte man.
Wer an den Blüten riecht, soll Sommersprossen bekommen.
Gegen Mundfäule soll man Günsel durch den Mund ziehen oder um den Hals tragen. Während das Kraut trocknet, vergeht dann auch die Mundfäule, so glaubte man.
Planet: Mars (mit Venus)
Element: Feuer
Geschlecht: Männlich










1 Kommentare:
Das ist ja sehr interessant - ich hab mich immer gewundert warum es im Sommer so oft gewittert - jetzt ist es mir klar, immer nachdem wir den Rasen gemäht haben gings los mit dem Regen - der Günsel wars also. Dann lassen wir diesen Sommer mal das Gras stehn, vielleicht bringts ja was.
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